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Gute Nacht!

Nepomuk das Schlafschaf

Schlafschaf Nepomuk; Quelle: scopas medien ag

Eigentlich sollen Schlafschafe immer möglichst gleichförmig und eintönig über einen Zaun springen, damit alle, die das beobachten, möglichst schnell einschlafen. Doch Nepomuk ist eine Ausnahme: Wer so naiv, chaotisch und energiegeladen ist wie er, macht aus dieser eher langweiligen Veranstaltung gleich eine ganze Show - und richtet am Ende solch ein Chaos an, dass alle hellwach werden.

Nepomuks größter Wunsch ist der persönliche Assistent des Sandmanns zu werden – und eines Tages bekommt er hierzu eine einmalige Gelegenheit! Der Sandmann muss fort und Nepomuk soll auf den Traumsandsack aufpassen.

Als nun der Schafskopf den Sand bewacht, geschieht dass Unfassbare: Der böse Traum Habumar taucht wie aus dem Nichts auf und entreißt Nepomuk den Traumsandsack.

Der Traumsand muss zurückgeholt werden, aber das kann nur jemand schaffen, der träumen kann. Jemand aus der Wachwelt. Am Besten ein Kapitän, ein echter Seebär, der schon tausende von Abenteuern hinter sich hat. Als Schlafschaf in geheimer Mission begibt sich Nepomuk auf die Suche nach eben dieser tüchtigen und mutigen Person.

Die Stimme Nepomuks

 

"Das Schlafschaf Nepomuk wird von Marc Wehe gesprochen. Wehe hatte als Crewmitglied eigentlich einen Job im Datenmanagement, aber da das Produktionsteam in der Vorbereitung mit vorläufigen Layoutstimmen arbeitete und dafür einige Leute aus der Crew bemühte, kam Wehe als Stand-in zur Rolle des Schlafschafs. Es stellte sich aber sehr schnell heraus, dass Wehe, der mal als Radiosprecher gearbeitet hatte, das "großartig machte", wie Bonath (der Produzent des Films) sagt. ... So kam Nepomuk rasch zu seiner Stimme, und Marc Wehe zu einer be-mäh-rkenswerten neuen Karriere."

 

(Quelle: Presseheft FALCOM MEDIA)