Äuglein blinzelt, schlafe ein,
sanfte Stille tritt herein.
Schon fällt Tau aufs kühle Gras,
Kerzen schimmern hinter Glas.
Sieh der Mond steht über den Bäumen,
und dich lädt er ein zum Träumen.
Alle Vögel gehen zur Ruh,
mach du deine Augen zu.
Auch die Nachtigal ist müd’,
bald verklingt ihr Abendlied.
Hör nur ihren süßen Ton,
ach ich seh’ du schläfst ja schon.