Das Schwein und der Kater sind ganz schön doof. Glauben sie doch wirklichen Ernstes, der Mond im Teich wäre ein Eierkuchen. Ein vermutlich leckerer dazu, den man einfach einfangen und verspeisen könnte. Sie steigen immer höher, aber sie können das vermeintliche Omelett nicht erreichen. Zum Schluss werden sie auch noch von diesem ausgelacht, als sie dessen Spiegelbild greifen wollen.
Das Unternehmen endet mit einem Fiasko für die beiden Helden.
Traditionell zeigte das Sandmännchen des DDR-Fernsehens an besonderen Tagen – so zu Weihnachten, zu Ostern oder zum Kindertag – längere, zumeist künstlerisch sehr aufwändige Abendgruß-Filme.
Der lustig-turbulente Puppentrickfilm „Eierkuchenmond“ lief zu Weihnachten 1980. Er entstand nach einer Vorlage von Ingeborg Feustel und wurde von Peter Blümel in Szene gesetzt. Die skurrilen Puppen entwarf Paul Lehmann.
Am 13. Februar 1981 wurde der Film im Wettbewerb des II. Nationalen Kinderfilmfestivals in Gera gezeigt und dort mit dem Hauptpreis „Goldener Spatz“ in der Kategorie Animationsfilm geehrt.