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Gute Nacht!

Hilde, Teddy und Puppi

Hilde, Teddy und Puppi

Irgendwann im Jahre 1963 sagten sich im Fernsehen der ARD „Hilde, Teddy und Puppi“ das erste Mal „Gute Nacht“. Hilde – das war die bekannte Schauspielerin und Fernsehmoderatorin Hilde Nocker, Teddy und Puppi waren zwei kecke Marionettenfiguren der Augsburger Puppenkiste von Walter Oehmichen. Meist war Teddy der aufmüpfigere und frechere von den Beiden, während Puppi die einsichtigere war, sich aber dadurch oft bei Teddy Streit einhandelte.

Wann genau diese, zu den längsten und beliebtesten des „West-Sandmännchen“ gehörende Serie anlief, lässt sich heute nicht mehr genau ermitteln; es muss im Mai oder Juni 1963 gewesen sein. Die Gesprächsthemen der Drei, aufgeschrieben von den „Hausautoren“ der Augsburger Puppenkiste Hannelore Radetzky und Manfred Jenning, waren so vielfältig wie die Reihe Episoden hatte – exakt 228 Folgen in 17 Staffeln. Noch in schwarz-weiß begann es seinerzeit mit „Aufräumen“, „Zähneputzen“ und „Straßenverkehr“.

Vermutlich am 9. Juli 1963 – in der 8. Episode – ging es ums „Heulen“.
Die Reihe wurde bis 1973 produziert und in Wiederholungen noch in den späten Siebzigern gesendet.