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Gute Nacht!

Schnuffel und Pieps

Schnuffel und Pieps

Es war ein seltsames und ulkiges Paar, das am 26. Februar 1969 erstmals im „Sandmännchen“ des Deutschen Fernsehfunks zu sehen war – der große, als „Detektiv“ agierende Hund Schnuffel und seine „Sekretärin“, die Maus Pieps.

An jenen Abend sammeln sie ahnungslos „Bilder“ ein und wollen damit ihren Arbeitsplatz schmücken: eine Eisenbahn mit Zaun, Auto und Motorrad sowie ein durchgestrichenes „P“ (wie „Pieps“).
Es sind indes Schilder aus einem Verkehrsgarten der Kinder. Erst eine Suchaktion bringt die beiden darauf, was sie angestellt haben. Natürlich bringen Schnuffel und Pieps die Bilder zurück, während die zuschauenden Kinder etwas „Verkehrserziehung“ erhalten haben...

Die Handpuppen-Serie, die „mit kriminalistischem Unterton Wissenswertes über Gebrauchsgegenstände vermitteln“ sollte, brachte es bis 1977 auf etwa 130 Folgen.

Der große Schnuffel musste von zwei Puppenspielern geführt werden, Heinz Schröder - der ihn auch sprach - und Heiner Knappe.
Pieps wurde von Renate Engel gespielt.
Die Geschichten schrieb Susanne Dancker, Regie führte Erich Hammer.