An einem Februartag des Jahres 1986 werden Mautz und Borstel ungeduldig, mit Ostern und Frühling dauert es ihnen einfach zu lange. Herr Fuchs und Frau Elster wissen keinen Rat, aber vielleicht kann Meister Lampe Mautz und Borstel weiterhelfen. Der verspricht den beiden eine Besichtigung der “Wetterfabrik”, und zwei, drei Wochen später können sie wirklich den herrlichen “Wettercomputer” bestaunen. Direktor Wetterhahn führt sie höchstpersönlich durch die Hallen, wo das Wetter “gemischt” wird, aber dem Wunsche nach einem früher einsetzenden Osterfest könne er leider nicht nachkommen.
Statt dessen schlägt er ihnen einen kurzen Aufenthalt auf der “Wetterprobewiese” vor, wo die beiden Gäste ihre “Wunschwetter” im heillosen Durcheinander erleben können. Sie gestehen dem auftauchenden Wetterhahn, dass es nicht sehr angenehm war. Zurückgekehrt in den Märchenwald, schildern sie ihre Erlebnisse. Herr Fuchs stellt fest, dass es doch am besten sei, so wie es ist. Alle stimmen ihm zu und beenden das Abenteuer mit einem Frühlingslied.