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Gute Nacht!

Herr Fuchs und Frau Elster werden bieder

Foto: Schwarz

Seit dem 16. Oktober 1958 waren Mautz und Hoppel auch in den neuentstandenen Abendgrüßen zu sehen. Der Fuchs tauchte das erste Mal allein am 18. Januar 1959 im Gutenacht-Gruß auf, hier noch als Bösewicht, der das Häschen verzehren wollte. Die Elster gab sich im Sandmännchen zuerst am Mittwoch, den 14. September 1960 die Ehre. Gemeinsam erschienen sie ein halbes Jahr darauf, doch auch hier waren sie noch ein Gaunerpaar, das im Hause der Igelin etwas zu Fressen stehlen wollte. Beide tapsten sie in eine von Borstel aufgestellte Mausefalle. Wenig später wollte der Fuchs in eine Gänsefarm einsteigen, um sich einen fetten Braten zu holen.

Die Geschichten in den Abendgrüßen waren klar und einfach und durften die Kinder nicht allzusehr aufregen. Vielleicht war das ein Grund dafür, den beiden Protagonisten deren Bosheit zu nehmen, ohne sie indes von Grund auf “anständig” zu machen. Die Geburtsstunde des keifernden und doch biederen Paares hatte geschlagen, exakt am 25. Februar 1963 zankten sie sich zuerst beim Rodeln. Ihre Geburtshelfer waren die Redakteurin Ursula Sturm und der Dichter Walter Krumbach, der für die nächsten Jahre zu einem der wichtigsten Autoren der Reihe werden sollte.